Meine Arbeitsweise

 
Im Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses von Psychotherapie als Bewusstseinsentwicklung, praktiziere ich die Gestalttherapie. Das schließt für mich die geistliche/spirituelle Dimension des Menschen mit ein.

Ich versuche auch den Menschen gerecht zu werden, die sich in Sinn- und Glaubenskrisen befinden.

Behutsame Unterstützung ist für mich genauso selbstverständlich, wie eine angemessene Konfrontation, wenn diese notwendig ist. Die Arbeit im Suchtbereich und mit Borderlinepatienten hat mich die Notwendigkeit von beidem gelehrt.

Wichtig ist mir das Arbeiten im Hier und Jetzt; das zu spüren, was im Augenblick geschieht.

Ich bediene mich verschiedener Medien (Farben, Ton, Musik, Bewegung, Träume, Puppen, Rollenspiel), um einen tiefen Einblick in die Erlebnis- und Reaktionsweisen meiner Klienten zu gewinnen. Dies ist nur eine der Möglichkeiten die Einheit von Bewusstheit und Ausdruck wiederzuerlangen. Auf diesem Weg kann der Mensch sich selbst, sein verloren geglaubtes Potential wieder finden.

 

Bilderserie aus einer Arbeit zum Thema:

Ein Symptom (wie z. B. hier eine spürbare Verhärtung und Verkrampfung im Bereich des Magens) wird auf kreative Weise nach außen befördert und löste sich sowohl im Malprozess (nonverbal) als auch im nachhinein spürbar im Körper auf.

 

Diese Bilder wurden innerhalb von 5 Minuten entwickelt.